das
Astralreich
Der Mensch ist die Krone der
Schöpfung nur relativ zur Schöpfung der Erde, aber
keinesfalls relativ zur Schöpfung des Universums - dort ist er
nur wie ein unwissendes Kind, das eben lernt, Gedanken und
Bewußtsein zu verstehen. Darum gibt es das kosmische Gesetz, das
die niederen Schöpfungen des Menschen, die er durch seine Gedanken
und Gefühle in Unwissenheit hervorbringt, auf die Erde
beschränkt.
So ist das ganze unselige Astral-Reich, das Unglücks-Reich der 4.
Dimension, das die Erde umgibt, ausschließlich die Schöpfung
des Menschen - groteske Wesenheiten, Personifizierungen all ihre Laster
und Ängste. Und nur die Gnade des kosmischen Gesetzes verhindert,
daß Menschen all ihre Gedanken-Schöpfungen mit physischen
Augen sehen müssen, bevor ihr Bewußtsein weit genug
entwickelt ist, daß sie die Weisheit und das Wissen besitzen,
diesen bewußt entgegenzutreten und sie wieder aufzulösen.
Sie würden zurückprallen vor Entsetzen und Grauen, einige gar
ihren Verstand verlieren.
Während ein hochschwingender Gedanke grenzenloser, bedingungsloser
Liebe solche ALL-Macht und Durchschlags-Kraft besitzt, daß er im
entferntesten Winkel des Universums wahrgenommen werden kann und
überall machtvolle Wirkungen hervorbringt, prallen alle
niedrigschwingenden Gedanken wie Haß, Zerstörung, Krieg,
Furcht an der Lichtmauer ab, die sie nicht durchdringen können und
werden auf die Erde zurückgeworfen. Darum haben die Menschen der
Erde sich immer wieder mit ihren eigenen Fehl-Schöpfungen
auseinanderzusetzen - kein anderer Stern oder Planet kann damit
infiziert werden.
Das Universum als Ganzes hat dennoch nur den einen Wunsch, der Mensch
möge endlich erwachsen werden und erkennen - nicht Gott oder das
Schicksal schickt den Menschen Krankeit, Leid oder ähnliches, denn
der EINE kennt wahrhaft nur Liebe. Der Mensch selbst als
Mit-Schöpfer hat das alles durch seine Gedanken erschaffen, in
selbstverschuldeter Unwissenheit - auf der er hartnäckig weiter
beharrt durch seine Weigerung, die Lehren lichtvoller Wesen wie der
aufgestiegenen Meister anzuerkennen und anzunehmen.