warum Du
nicht souverän bist
In jedem Augenblick Deiner Existenz,
ob Du schläfst, wachst, bewußtlos oder bei Bewußtsein
bist, empfängst Du ständig Gedanken - und alle
Gedanken-Frequenzen die Du zuläßt, wirst Du auch als
Gefühle erfahren - und Gefühle sind letztlich der
höchste Lohn und die einzige Wirklichkeit des Lebens.
Oft fühlst Du dich aber unglücklich, gelangweilt,
verdrießlich, ängstlich, verbittert, wütend,
eifersüchtig, gehetzt, ungeliebt oder ungewollt. Welchen
Gedanken-Frequenzen hast Du dann Zugang zu Deinen Gefühlen gegeben
- dem gesellschaftlichen Bewußtsein. Wo aber ist das Gefühl
von Freude, Glückseligkeit, Liebe, Schönheit, Ewigkeit, Gott
- nur einen Gedanken weit weg.
Warum kennst Du all diese wundervollen Gedanken
nicht, die jederzeit durch Deinen Geist ziehen - Du hast es nie gewollt.
Du hast gewählt, im Schatten des gesellschaftlichen
Bewußtseins zu leben, zu handeln, zu denken, Dich zu kleiden wie
die Herde, Dich einzuordnen, akzeptiert zu werden, zu überleben.
Du hast Dich selbst auf ihr erdrückendes Bewußtsein von
Nichtwissen beschränkt, auf ihre Werturteile und kleinlichen
Ideale, hast letztlich sogar ihren verrückten Wettlauf mit der
Illusion der Zeit akzeptiert.
Du wolltest nie anderes wissen, denn wenn Du je den
Gedanken annimmst, daß Du ein souveräner Herrscher und
Schöpfer bist, daß Du göttlich, ewig und allwissend
sein kannst - dann würde das Deiner Familie, Deinen Freunden,
Deiner Religion und Deinem Land gegen den Strich gehen. Also hast Du
Deine Macht aus den Händen gegeben - Du hast auf Deine
Souveränität und Eigenständigkeit verzichtet. Du hast im
Bewußtsein ein Schloß vor Dein Gehirn gelegt - Du hast
Deine Identität vergessen, Du hast vergessen, welch machtvolle
Wesenheit Du in Wahrheit bist.