• was die Menschen einst waren, was sie jetzt sind

    Einst gingen die Menschen als Schöpfer über die Erde. Im Bewußtsein ihrer grenzenlosen Göttlichkeit konnten sie die Schönheit der Blumen erschaffen - einfach indem sie brilliante klare Gedanken der Schönheit und Freude dachten.

    Im Überlebenskampf viele Jahrtausende haben sie ihren göttlichen Wesenskern vergessen und leugnen ihn sogar durch ihre Wissenschaft - dennoch bleiben sie was sie immer waren - Schöpfer ihrer Welt. Durch ihre unkontrollierten Gedanken und Gefühle haben sie sich ein Leben der Begrenzung erschaffen, indem sie begrenzte Ideen akzeptierten, die dann zu handfesten Wahrheiten im Inneren und schließlich zur Wirklichkeit ihres Lebens wurden. Ihre größten Schöpfungen sind daher Krieg, Unglück, Kummer, Jammer, Elend, Haß, Zwietracht, Selbstablehnung, Alter, Krankheit und Tod.

    Die Unsterblichkeit haben sie öffentlich verstoßen, obwohl ihre Seele doch unsterblich ist - und dafür werden sie sterben und hierher zurückkehren, wieder und wieder bis sie die Wahrheit erkennen, daß es den Tod nur gibt, weil sie ihn selbst durch ihre Gedanken erschaffen haben. Aufgestiegene Meister, die einst Menschen dieser Erde waren, haben die Unsterblichkeit, ihren Sieg über den Tod immer wieder vor den Menschen demonstriert - selbst heute noch feiern wir das Fest Himmelfahrt.

    Wie haben die aufgestiegenen Meister den Tod besiegt - indem sie ihn im Bewußtsein nicht länger als Wahrheit anerkannten - durch ihr Wissen, daß es ihn nicht wirklich gibt, weil er nur eine Illusion des Verstandes ist - durch unerschütterliches Festhalten an dem Machtspruch - ICH BIN die Auferstehung und das Leben - so wurde es ihre Wirklichkeit.

    Wie haben die Menschen den Tod erschaffen - indem sie ihn im Bewußtsein und durch ihre Gedanken als unvermeidlich und wirklich annerkennen - indem sie felsenfest überzeugt sind, daß er sein muß - indem sie mit Sicherheit "wissen", daß es ihn gibt.

    Wenn Du als Schöpfer Deiner Welt aber sagst, ich weiß, daß es den Tod gibt, dann muß er für Dich existieren, weil Du es so willst - das ist nicht Gottes Wille, es ist Dein Gesetz. Wenn Du stattdessen im Bewußtsein und in allen Deinen Gedanken felsenfest darauf bestehst zu sagen - ich weiß, daß es den Tod nicht gibt, weil er nur eine Illusion ist - dann muß es früher oder später auch Deine Wirklichkeit werden - Du bist der Gesetzgeber.

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