ermächtige Dich selbst, dann
bist Du ermächtigt. Niemand sonst wird es für Dich tun.
Niemand sonst hat die Macht dazu. Wenn Du es nicht tust, bleibst Du
weiterhin machtlos.
wissen, wagen, schweigen - so
lautete die Anweisung für die Praxis in den alten Schulen der
Weisheit. Weisheit aber ist ewig, darum geben die Meister auch heute
noch den gleichen Rat - zu wagen, das Wissen anzuwenden und
darüber zu schweigen, warum ?
schweige - und diskutiere nicht
mit anderen, weil selbst der wohlwollendste Mensch durch seine
Programmierung so viele Zweifel in Dir zu erwecken vermag, daß
sich kaum noch Erfolg einstellen kann. Der Avatar Sai Baba gibt dazu
dies Beispiel: Wenn Du einen Baum pflanzt, mußt Du einen Zaun
darum errichten, weil sonst die Ziegen die junge Pflanze leicht fressen
können. Wenn der Baum aber groß und stark ist, kann er den
gleichen Ziegen Schutz und Zuflucht gewähren.
wisse immer ohne Zweifel -
alles was Du in der Praxis tun musst, wisse einfach, denn Wissen
ist die stärkste Form von Glauben und solcher Glaube kann
wirklich Berge versetzen. Sage daher niemals, ich versuche, die
Prüfung zu bestehen. Du hast sonst unweigerlich programmiert,
sie mehrmals zu versuchen, was bedeutet, sie nicht zu bestehen. Sage
einfach, ich weiß, daß ich die Prüfung
mühelos bestehe - dann hast Du ihr Bestehen programmiert. Aber
hüte Dich vor insgeheimen Zweifeln an Deinem eigenen Gebot im
Bewußtsein!
wage, das Wissen anzunehmen -
denke darüber nach, bringe es in der Praxis zum Einsatz,
erfülle es durch Deinen Willen mit Leben.
erlaube Dir Geduld zu haben,
meistere die Illusion der Zeit. Wachstum im Bewußtsein kann man
beschleunigen, aber nicht erzwingen. Der aufgestiegene Meister
Ramtha mußte einst 7 Jahre auf einem Felsen sitzen und über
seine Erkenntnisse nachdenken, bevor er erleuchtet war. Den
endgültigen Aufstieg konnte er erst viele Jahre später
vollziehen.
streiche das Wort unmöglich
aus Deinem Wortschatz - Du kannst alles vollbringen, was immer Du
willst. Im Reich der Gedanken gibt es kein unmöglich. Du
selbst kannst Dir aber einreden, etwas sei unmöglich, damit
zwingst Du die Unmöglichkeit einer Sache dann doch in die
Existenz, so gewaltig ist Deine Macht im Bewußtsein.
vergib Dir selbst und anderen
- der Vater hat Dir schon vergeben, weil er Dich niemals verurteilt
hat, als wie schändlich Du selbst und andere Deine Handlungen auch
bewerten mögen. Der Vater, als höchste Intelligenz versteht,
daß Du alles nur tust, um zu lernen, um letztendlich zu erkennen,
wer Du in Wahrheit bist. Verurteile Dich daher niemals selbst
dafür, daß Du lernen wolltest. Verstehe aber dies, Vergebung
ist die göttliche Handlung, die Dich frei macht von
Rückwirkungen der Vergangenheit. In Wahrheit hast Du nie etwas
falsch gemacht, jede Deiner Handlungen war wichtig für Dich, um zu
verstehen. Aber erst, wenn Du Dir und anderen vergibst, bist Du frei.
Wie vergibst Du Dir und anderen, indem Du im Bewußtsein
weißt, ICH BIN das Gesetz der Vergebung, ich vergebe mir
jetzt selbst und allen Menschen, die mir jemals unrecht taten!
arbeite mit Deiner Gott-Gegenwart
ICH BIN im Herzen. Manche Dinge mögen
Dir schwer erscheinen, mit ICH BIN geht es um vieles leichter.
Bedenke, alles was Du tust, kannst Du nur nur so leicht vollbringen,
wie Du es selbst im Bewußtsein zuläßt. Sage daher
niemals, das ist schwierig, es wird sich sonst als genau so
schwierig erweisen, wie Du gesagst hast, Du bist das Gesetz. Gebiete
stattdessen ICH BIN das leichte und mühelose Vollbringen
und Du wirst die Sache genauso mühelos und leicht vollbringen, wie
Du es als Gebot im Bewußtsein vorgegeben hast.
Stell Dir einen Raucher vor, er will wirklich aufhören und
probiert deshalb alle möglichen Sachen aus, warum hat er keinen
Erfolg? Weil er im Bewußtsein immer noch Raucher ist,
denn er geht hin und erzählt allen Freunden und Bekannten ICH
BIN Raucher und habe schon alles mögliche versucht, schaffe es
aber einfach nicht und genau das hat er programmiert. Würde er
stattdessen immer nur im Bewußtsein festhalten ICH BIN jetzt
Nichtraucher und sonst weiter nichts tun, dann würde er
schnell feststellen, daß man mit dieser
Bewußtseins-Einstellung nicht lange weiterrauchen kann.
fang einfach an - nimm
Anfangs-Schwierigkeiten gelassen hin. Ändere Dein Denken,
fange mit der Transformation im Bewußtsein an, ohne an eventuelle
Schwierigkeiten zu denken. Wisse, es ist immer jemand da, der Dir
hilft, wenn es wirklich nötig ist. Sei wie ein Baby, das den
ersten Schritt tut, ohne daran zu denken, daß es ziemlich oft
hinfallen wird, bis es laufen kann. Es könnte nie laufen lernen
ohne das Vertrauen, daß da immer eine Mutter ist, die notfalls
hilft. Wenn Du einfach anfängst, wird das Dir die nötige
Kraft und Ausdauer geben und dafür sorgen, daß Du immer klar
denkst, im Fluß bleibst und nicht stecken bleibst.
laß Dich niemals von
Zweifeln überwältigen - nur Zweifel haben die Macht, alle
Deine Gedanken und Ideen zu vereiteln. Denke auch daran, wenn Du in
Zeiten von Streß an die Komplexität Deiner Probleme denkst,
vergrößerst Du nur deren Komplexität.
geistige Übungen sind
nützlich - insbesondere am Anfang sind sie deshalb
erforderlich, weil Du nur so Dein Bewußtsein genügend stark
in Bewegung setzen und auszudehnen vermagst. Oberster Grundsatz ist
auch hier, es ist nicht so wichtig, was Du tust - wichtig ist, wer
Du dabei bist, das Bewußtsein, die Absicht, aus der heraus Du
Deine Übungen machst. Denke ans Backen eines Kuchens, nicht die
Art, wie Du rührst ist wichtig, sondern welche Zutaten Du
verwendest. Für geistige Übungen sind dies die
wichtigsten Zutaten:
richte Dein Bewußtsein auf
das höchste Ziel, das Du erreichen möchtest, es
können natürlich auch mehrere Ziele sein. Wenn Dir selbst
nichts einfällt, nimm ruhig den Machtspruch Jesu ICH BIN die
Auferstehung und das Leben. Du als Schöpfer Deines Lebens hast
aber die absolute Freiheit, Dir Dein Ziel selbst auszusuchen, Du bist
Dir da selbst der beste Ratgeber. Beharrst Du stattdessen weiterhin
darauf, Rat bei anderen Menschen zu suchen, bleibst Du abhängig
von diesen.
fühle und empfinde intensiv
und tief, was Du im Bewußtsein bist - denke, fühle und
handle, so gut Du es vermagst, als sei Dein höchstes Ziel bereits
erreicht.
wisse absolut, halte den
felsenfesten Glauben aufrecht - alle Deine Übungen und
Einstellungen im Bewußtsein müssen zum Ziel führen.
akzeptiere Dich selbst und alles
Sein ohne Urteil, so wie es ist - das ist grenzenlose, bedingungslose
Liebe zu Dir selbst und allem Sein.
Deine Übungen sollten
ehrenhaft und der Mühe wert sein, sie auf Dich zu nehmen - sonst
findest Du keine Hilfe aus den geistigen Welten.
fühle Dankbarkeit zu allen
sichtbaren und unsichtbaren Wesen - sie stehen Dir immer zur Seite,
auch wenn Du sie nicht wahrnimmst.
kontrolliere Deine Phantasie -
lass ihr nur dann freien Lauf wenn Du sicher bist, daß Du damit
nichts unerwünschtes in Dein Leben ziehst.
errichte einen ständigen
Licht-Schutz um Dich und halte ihn bewußt aufrecht, damit Du
in jeder Situation die Kontrolle behälst und Dich nicht
störende Gedanken-Formen überwältigen können.
Visualisiere, wie Du in einer blauen Licht-Säule stehst, die Dich
absolut schützt. Wenn Du fühlst, daß Du bereits die
Kontrolle verloren hast, benutze den Gruß der aufgestiegenen
Meister Kodoish, Kodoish, Kodoish, Adonai Tsebaoth. Du kannst
ihn wie ein Mantra benutzen. Es ist nicht nur ein Gruß, sondern
auch ein mächtiger Energie-Code, dem alle subatomaren Teilchen
gehorchen, indem sie sich räumlich innerhalb des Atoms neu
anordnen und damit alle Atome Deines Körpers auf ein höheres
energetisches Niveau heben. Selbst Dein eigener Herzschlag ist in
diesen Energie-Code programmiert. Wenn Du bei der Anrufung einen
pyramidalen Brennpunkt über dem dritten Auge bildest, indem Du die
Hände zu einem dreieckigen Dach darüber formst und dabei den
Zusatz-Code neun neun neun benutzt, kannst Du direkt das
Bewußtsein der Meister auf Dich lenken. Dieser Code ist so
mächtig, daß er Dich selbst vor negativen
Außerirdischen zu schützen vermag, denen Du als Mensch sonst
wehrlos ausgeliefert wärst.
ein gewisses Ritual ist
erforderlich, damit Du eines Tages den Zustand des absoluten Seins
hervorrufen kannst, ohne den Umweg über Deinen Verstand.
Vielleicht benutzt Du den Gruß der aufgestiegenen Meister Kodoish,
Kodoish, Kodoish, Adonai Tsebaoth als Ritual um Dich einzustimmen
und als Abschluß Deiner Übungen den Satz "So sei es!"
um Deine Gebote zu versiegeln, verbunden mit einem Dank an alle
sichtbaren und unsichtbaren Helfer.
sei immer Herr über Deine Gedanken, erlaube nicht, daß sie Herr über Dich sind Kontrolliere und ordne Deine Gedanken. Was immer Du denkst hat eine Wirkung, selbst wenn Du das nicht glaubst.
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Taten.
Achte auf Deine Taten, denn sie werden zur Gewohnheit.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal!
akzeptiere alles Leben, alles Sein ohne Urteil, das ist das größte Geschenk, das Du anderen machen kannst - das ist grenzenlose bedingungslose Liebe zu allem Sein. Bringe allem Leben, allem Sein soviel Liebe und Mitgefühl entgegen, wie Du irgend kannst. Wenn Du aber etwas trotz allem nicht lieben kannst, dann tue es wenigstens nicht hassen. Liebe hat die Macht alles zu transformieren, alles zu heilen, alles zu erheben. Nichts und niemand kann sich dieser Macht lange widersetzen. Erkenne die unbesiegbare Macht der Liebe durch Anwendung in der Praxis.
wenn Du das Arme liebst, wird es reich !
wenn Du das Schwache liebst, wird es stark !
wenn du das Kranke liebst, wird es gesund !
wenn du das Häßliche liebst, wird es schön !
wenn Du das Böse liebst, wird es gut !
Liebe ist alles, Liebe besiegt alles !
Damit ganz klar ist, wie Dein
Glauben, Deine Absicht, Deine Einstellung im Bewußtsein das
Ergebnis Deiner Handlung bestimmt, hier noch eine kleine Geschichte.
Ein junger Mann kam als Schüler zu einem großen Guru und bat
ihn 'Meister, bitte lehre mich, über die Wasser des Lebens zu
gehen!' Da sich der Guru gerade bei seiner Meditation gestört
fühlte, sagte er nur barsch 'Keine Zeit!' und wandte sich
ab. Der Schüler bedankte sich artig und ging, der Guru
vergaß den Vorfall. Ein Jahr später aber kam
der Schüler zurück, um sich beim Guru zu bedanken. Der sah
ihn leichten Fußes über den breiten Fluß vor seinem
Haus kommen, wo es keine Brücke gab. Verwundert fragte er den
Schüler 'Wie hast Du das Geheimnis gefunden, über die
Wasser zu gehen!' Da sagte der Schüler 'Aber Meister, Du
selbst hast es mich gelehrt, Du selbst gabst mir das Mantra - Keine Zeit!'
Da fiel der Guru vor seinem Schüler auf die Knie,
weil er dessen göttliche Größe erkannte - offenbart im
absoluten Vertrauen und absoluten Glauben an die Worte seines Gurus.